Gegen Windräder in den Gebieten Rödinghausen Grothaus Feld, Donoer Berge, Südholz und Gut Böckel

                       Die Aktualisierung der Folgeseiten ist z.Z. ausgesetzt ! ! 


 

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Neue Westfälische, 24. Mai 2022:

Andreas Speith, Geschäftsführer der Westfalen Weser Netz GmbH (Eigentümer sind 56 Kreise, Kommunen bzw. Stadtwerke in OWL): 

 "Rund 80 % der gesamten Energie, die in Deutschland verbraucht wird, basiert auf Molekülen, also auf Öl, Gas oder Kohle. Rund 20 % entfällt auf den Strommarkt". Beim Strom wiederum liegt der Anteil der Erneuerbaren Energie bei rd. 50 %. Das klingt erst einmal viel, aber Wind, Solar und Biogas machen damit insgesamt nur rund 10 % der benötigten bundesdeutschen Gesamtenergie aus.

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Eckpunktepapier der Minister für Umwelt & Naturschutz und für Wirtschaft & Klimaschutz mit dem Titel "Beschleunigung des  naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land" vom 04.04.2022:


Dazu die Stellungnahmen 


a) des Vereins für Landschaftspflege, Artenschutz & Biodiversität e.V. vom            06.04.2022: 

    Ein artenschutzrechtlicher Skandal!

    Dieses Eckpunktepapier entspricht dem Wunschzettel der Windindustrie.          Von "naturverträglichem Ausbau der Windenergie" kann keine Rede sein.

    Vielmehr werden durch dieses Eckpunktepapier die in den letzten Jahren          durch Gesetzgebung und Rechtsprechung gefestigten rechtlichen 

   Grundlagen ebenso in die Tonne getreten wie der Stand der Wissenschaft           zum Thema Windkraft und Naturschutz.

b) der Naturschutzinitiative e.V. vom 07.04.2022:  

  Eine Schwächung des Naturschutzes von historischer Tragweite!

   

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Ennoch zu Guttenberg (Gründungsmitglied des BUND, ebenso wie Bernhard Grzimek, Hubert Weinzierl):

"Vor 45 Jahren kämpften wir noch gemeinsam um die Verlegung einer Autobahntrasse wegen einer kleinen Blaukehlchen-Population. Heute werden See- und Schreiadler, Störche, Eulen, Uhus, Rot- und Schwarzmilane, ganze Zugvögelzüge von den Geschützesten der Geschützten nüchtern im deutschen Naturschutz als Kollateralschäden abgeheftet. ...... Sollte die Windindustrialisierung wie geplant und beschlossen weiter so brutal und ungebremst voranschreiten, wird es bald unser schönes Land nicht mehr geben. Wir werden uns dann in Massen durch die wenigen durchbeschilderten Nationalparks schieben".

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  "Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will:  DIE NATUR ". 

Reinhold Messner

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Französisches Berufungsgericht in Toulouse urteilt zum Infraschall durch Windkraftanlagen am 8.7.2021:

Der Betrieb von sechs Windenergieanlagen, die in einer Entfernung von 700 m bis 1.300 m betrieben werden, führen zu Veränderungen des Gesundheitszustandes. Das Gericht hat die als typisch geltenden Symptome festgestellt: Kopfschmerzen, schmerzhafter Druck auf den Ohren, Schwindel, Müdigkeit, Herzrasen, Tinnitus, Übelkeit, Nasenbluten und Schlafstörungen. Die Kläger leiden unter dem auf tieffrequenten Schall und auf Infraschall zurückzuführenden sog. Windturbinensyndrom.

Die Entscheidung dürfte auch für die deutsche Rechtspraxis Bedeutung haben, auch wenn insofern keine rechtliche Bindungswirkung besteht.

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Das Land NRW hat mit der Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Baugesetzbuches, das am 15.07.2021 in Kraft getreten ist,  von der bundesgesetzlichen Länderöffnungsklausel Gebrauch gemacht. Damit müssen in NRW Windenergieanlagen grundsätzlich einen 1.000 m-Abstand zu Wohngebäuden in "Gebieten mit Bebauungsplänen (§ 30 BauGB) und innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile (§ 34 BauGB) oder zu Wohngebäuden "im Geltungsbereich von Satzungen nach 35 Abs. 6 BauGB - sog. Außenbereichssatzungen -) einhalten. 


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Prof. Friedrich Vahl, Direktor der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitäts-klinik Mainz ist Mitglied der einzigen Arbeitsgruppe Infraschall in Deutschland, die den Einfluss auf Organe erforscht. Das Team stellte eine Reduktion der Herzmuskelkraft um bis zu 20 % fest. 

"Infraschall hat eine direkte Einwirkung auf das Herzmuskelgewebe. Der lautlose Lärm des Infraschalls wirkt wie ein Störsender fürs Herz", so Prof. Vahl. - März 2018 -


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FPD-Bundestagsfraktion bringt Gesetzentwurf zur Wiedereinführung der Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen ein (Bundestagsdrucksache 19/11094 vom 25.06.2019)

 

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CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen setzen Wahlversprechen um -

Antrag am 26. Oktober 2018  im  Bundesrat mit Gesetzesvorstoß zu

Mindestabständen !!!

 

 

E n d l i c h    soll Rücksicht auf die vom Infraschall betroffenen Menschen genommen werden:

Neue Landesregierung in NRW will Mindestabstände von 1.500 m zu Wohnsiedlungen festschreiben !!! (13.06.2017)

 

 Brief der Bürgerinitiative Sorgenrad Rödinghausen e.V. vom 22.05.2017 an den Wahlsieger von NRW und designierten Ministerpräsidenten, Armin Laschet, CDU, zu Kernforderungen für den Ausbau der Windkraftnutzung

Veröffentlicht unter   w w w . w i n d w a h n . c o m

 

 

       B ü r g e r i n i t i a t i v e    e r f o l g r e i c h   ! ! !

 

 Gemeinderat stellt Verfahren  zur Ausweisung von 

K o n z e n t r a t i o n s z o n e n   m i t   g r o ß e r    M e h r h e i t   (SPD/WiR/FDP)   

ein   !!!

(03. November 2016)

 

Die "Wahlprüfsteine" unserer Bürgerinitiative zur Landtagswahl am 14.05.2017 in NRW und die Antworten der Spitzenkandidaten dazu finden Sie unter www.windwahn.com unter "NRW wählt - Die Antworten der Parteien".

 


Bürgerinitiative für mehr Abstand von Windkraftanlagen in  Rödinghausen!


Suchräume

Die geplanten Gebiete: Suchraum 1 Grothaus Feld - Suchraum 2 Schöne Aussicht/Donoer Berge - Suchraum 3 Südholz/Hansastraße - Suchraum 4 Gut Böckel


Die Gemeinde Rödinghausen will vier Vorrangflächen für Windkraftanlagen ausweisen. Die Mitglieder der Bürgerinitiative halten die geplanten Flächen für völlig ungeeignet im Hinblick auf


die Abstände zur nächsten Bebauung (300 Meter!)

die Höhe der Windräder (200 Meter und höher!)

Infraschall, Geräusche und Schattenwurf

die Zerstörung des Landschaftsbildes

die Missachtung von Natur- und Tierschutz


Auf dieser Internetseite finden Sie demnächst viele Informationen rund um das Thema Windräder in Rödinghausen, der Bürgerinitiative und den aktuellen Stand der Planungen. Wir sind bemüht die Seiten so aktuell wie möglich zu halten, möchten Sie aber um Ihre Mithilfe bitten: Schreiben Sie uns und helfen Sie mit! E-Mail: kontakt@sorgenrad-roedinghausen.de

Nur gemeinsam und mit einem Verein wie der Bürgerinitiative werden wir  von der Politik und Verwaltung ernst genommen. Daher möchten wir Sie bitten: Werden Sie Mitglied. Einen Mitgliedsantrag finden Sie hier.

 

 

 

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