Bürgerinitiative Sorgenrad - Rödinghausen e.V.

Gegen Windräder in den Gebieten Rödinghausen Grothaus Feld, Donoer Berge, Südholz und Gut Böckel

Neuigkeiten

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16.03.2016

Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht

Der Regionalverband Taunus - Windkraft mit Vernunft e.V. wird eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht stellen. Begründung: Verletzung des Grundgesetz-Artikels 2, des Rechts auf körperliche...   mehr


07.01.2016

Finnische Studie zum Thema Infraschall

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01.12.2015

Schreiben an die Präsidentin des Bundesumweltamtes

Unsere Bürgerinitiative hat ein Schreiben an die Präsidentin des Bundesumweltamtes, Frau Maria Krautzberger, verfasst. Wir sind gespannt auf ihre Antwort.    mehr




Widersprüchliches: Grußwort vom Bürgermeister in einem Bildband
Dr. Maschmann hat nimmt in seinem Leserbrief Stellung zu einem Grußwort des Bürgermeisters im Bildband über Rödinghausen. Leserbrief NW vom 14.10.15
NW14102015_00000.pdf (1.09MB)
Widersprüchliches: Grußwort vom Bürgermeister in einem Bildband
Dr. Maschmann hat nimmt in seinem Leserbrief Stellung zu einem Grußwort des Bürgermeisters im Bildband über Rödinghausen. Leserbrief NW vom 14.10.15
NW14102015_00000.pdf (1.09MB)

 

Aktuelles


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23.09.2015

Zusammenschluss aller Interessensgruppen zur Bürgerinitiative unter neuem Namen

Am Mittwoch, den 23.09.2015 trafen sich Vertreter der Bürgerinitiative: Kein Windrad in Grothaus Feld e.V. mit Vertretern der anderen ausgewiesenen Potentialflächen in der Gaststätte Schnittger in Rödinghausen. Grund des Zusammenkommens war die angestrebte Zusammenführung der Intressensgruppen. Nachdem der Vorsitzende der Bürgerinitiative Klaus-Hermann Pörtner alle Teilnehmer begrüßte und darstellte, was die Bürgerinitiative bisher getan und erreicht hat, stellte er die Ergebnisse der Landschaftsbeiratssitzung, die einen Tag zuvor stattfand, vor. So wurden alle Teilnehmer auf den selben Kenntnisstand gebracht und die geimeinsamen Ziele aller Vertreter konnten ausgearbeitet werden. In freundschaftlicher Atmosphäre einigte man sich darauf, dass der Name der Bürgerinitiative geändert werde und alle Potentialflächen durch Vertreter im Vorstand repräsentiert sein müssen, so dass sich Betroffene aller vier Flächen angesprochen fühlen. Über den neuen Vorstand und die Namensänderung soll satzungsgemäß auf der nächsten Mitgliederversammlung, die Anfang nächsten Jahres stattfindet, abgestimmt werden.

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